'Star Wars'-Roboter würden die reale Welt nicht überleben

Space-Fans nehmen zur Kenntnis: Sie können sich heute Abend (12. April) mit Gleichgesinnten zu einer weltweiten Feier der Weltraumforschung und -forschung treffen.

Heute Abend ist "Yuri's Night", und Ereignisse auf der ganzen Welt werden Menschen aller Herkunft, von Kindern bis zu ehemaligen Astronauten, zu einer globalen "Space Party" zusammenbringen.

Der einfachste Weg, eine Veranstaltung in Ihrer Nähe zu finden, ist die offizielle Website //yurisnight.net. Und wenn du heute Abend gefesselt bist, verzweifle nicht; Einige Aktivitäten werden bis zum Wochenende fortgesetzt. Zum Beispiel, morgen (13. April), "Yuri's Night Space Coast" wird in der Nähe der pensionierten Space Shuttle Atlantis im Kennedy Space Center Besucher-Komplex in Florida stattfinden. Die ehemalige NASA-Astronautin Nicole Stott wird dort auftreten. [Wostok 1: Wie der erste menschliche Raumflug arbeitete (Infografik)]

Yuri's Night ist nach & Yuri Gagarin benannt, dem ersten Menschen, der es in den Weltraum geschafft hat. Gagarin startete am 12. April 1961 und erreichte eine maximale Höhe von 203 Meilen (327 Kilometer). Seine Raumsonde Vostok 1 machte eine Umlaufbahn der Erde und blieb 108 Minuten in der Luft. Weil Vostok 1 keine Maschinen hatte, um sanft zu landen, sprang Gagarin mit dem Fallschirm ab und landete sicher.

Der 12. April markiert einen großen Meilenstein für die Weltraumforschung in den USA. An diesem Tag im Jahr 1981 startete die Raumfähre Columbia den allerersten Raumflug des Shuttle-Programms und startete mit den Astronauten John Young und Bob Crippen an Bord. Columbia schloss erfolgreich seine zweitägige Weltraummission mit einer sicheren Landung ab, trotz des Verlusts von 16 Hitzeschildkacheln.

Mehr als 500 Menschen sind seit 1961 in den Weltraum geflogen. Einige sind dabei ums Leben gekommen, und die NASA erinnert sich an diese gefallenen Pioniere jedes Jahr an einem Tag der Erinnerung, der am letzten Donnerstag im Januar stattfindet.

Astronauten fliegen heute mit russischen Sojus-Raketen, die vom Kosmodrom Baikonur in Kasachstan starten, zur Internationalen Raumstation (ISS). Aber die NASA hat mit den Firmen SpaceX und Boeing Verträge abgeschlossen, um Raumtaxis für US-Astronauten zu bauen. Diese privaten Fahrzeuge könnten im nächsten Jahr oder so fliegen.

Während das "Weltraumrennen" der 1960er Jahre sowjetische Kosmonauten und US-Astronauten zeigte, hat sich das Feld inzwischen auf Astronauten aus vielen anderen Ländern ausgeweitet. Allein sechzehn Nationen nehmen an der ISS teil, während die Chinesen ihr eigenes Weltraumlabor namens Tiangong-2 haben.