"Loch" in der Sonne bringt mächtigen Sonnenwind hervor; Könnte Amp Auras verstärken

Mit dem Weltraumteleskop Chandra X-Ray der NASA haben Astronomen eines der kleinsten supermassiven Schwarzen Löcher in der Mitte einer unwahrscheinlichen Galaxie entdeckt.

Das kleine Monster wurde in NGC 4178 entdeckt, einer Spiralgalaxie, die etwa 55 Millionen Lichtjahre von der Erde entfernt ist und ziemlich flach ist und in deren Zentrum eine Konzentration oder Ausbuchtung von Sternen fehlt.

Theoretische Modelle hatten vorhergesagt, dass Bulges notwendig sind, um supermassive Schwarze Löcher zu bilden und zu wachsen. Aber die neuen Beobachtungen von NGC 4178 und vier anderen bulgeless Galaxien, in denen Schwarze Löcher gefunden wurden, stellen diese Annahmen in Frage und deuten darauf hin, dass bei der Bildung supermassiver Schwarzer Löcher mehr als ein Mechanismus am Werk ist. Forscher haben spekuliert, dass diese Giganten sich von den Scheiben der Galaxien oder den Halos der mysteriösen dunklen Materie, die die Galaxien umgeben, ernähren könnten, anstatt von einem Sternhaufen in der Mitte.

Das neu entdeckte Schwarze Loch hat eine Masse, die schätzungsweise weniger als etwa 200.000 Mal so groß ist wie die der Sonne, was auf das massearme Ende des supermassiven Schwarzen Lochs hinweist. Von den vier anderen Schwarzen Löchern in Galaxien ohne Beule haben zwei Massen, die nahe bei denen des Schwarzen Lochs in NGC 4178 liegen.

Basierend auf den Eigenschaften der Röntgenquelle des Schwarzen Lochs im Chandra-Bild, glauben die Forscher, dass das Schwarze Loch in NGC 4178 schnell Material aus seiner Umgebung ansaugt. Das Team, das von Nathan Secrest von der George Mason Universität in Fairfax, Virginia, geleitet wird, sagt auch, dass Licht, das von dieser einfallenden Materie erzeugt wird, stark von Gas und Staub um das Schwarze Loch absorbiert wird.

Die Forscher fanden auch drei andere Röntgenquellen im Chandra-Bild, von denen das hellste ein mittelgroßes schwarzes Loch mit einer Masse von etwa 6000-mal der Sonne ist.

Die Forschung wird in der Ausgabe des The Astrophysical Journal vom 1. Juli 2012 ausführlich beschrieben.